Das MacBook Pro hat sich in den letzten Jahren stark entwickelt, besonders wenn es um anspruchsvolle Aufgaben wie 3D-Rendering geht. Früher waren Laptops für solche Arbeiten oft zu schwach, aber das hat sich mit den Apple Silicon Chips geändert. In diesem Artikel schauen wir uns an, was das MacBook Pro heute für 3D-Rendering leisten kann und welche Modelle am besten dafür geeignet sind. Wir beleuchten die Leistung, die verschiedenen Chips und wie gut gängige Software damit zurechtkommt. Mal sehen, ob das MacBook Pro wirklich eine Alternative zu dedizierten Workstations geworden ist.
Wichtige Erkenntnisse
- Die M-Serie Chips von Apple, insbesondere die Pro- und Max-Varianten, bieten starke Leistung für 3D-Rendering auf dem MacBook Pro.
- Grafikleistung und Raytracing-Fähigkeiten haben sich bei neueren MacBook Pro Modellen deutlich verbessert.
- Die Speicherbandbreite spielt eine wichtige Rolle und beeinflusst die Geschwindigkeit bei komplexen 3D-Szenen.
- Spezifische Software wie Redshift zeigt beeindruckende Rendering-Zeiten auf den leistungsstärksten MacBook Pro Modellen.
- Die Integration von KI-Funktionen durch die Neural Engine eröffnet neue Möglichkeiten für kreative Arbeitsabläufe.
Leistungsübersicht für 3D-Rendering auf dem MacBook Pro
Wenn es um 3D-Rendering auf einem Laptop geht, ist das MacBook Pro schon seit einiger Zeit eine ernstzunehmende Option. Die Leistung, die Apple mit seinen M-Chips erzielt, hat die Messlatte für mobile Workstations deutlich höher gelegt. Für uns bei RhineRender ist es wichtig zu verstehen, wie diese Geräte im Detail abschneiden, damit wir unseren Kunden die bestmögliche Beratung bieten können, sei es für fotorealistische Renderings in Köln oder komplexe Architekturanimationen.
Vergleich der M-Chips für 3D-Rendering
Die verschiedenen M-Chip-Varianten – Pro, Max und Ultra – bieten unterschiedliche Leistungsstufen, die sich direkt auf Rendering-Zeiten auswirken. Generell gilt: Je mehr CPU- und GPU-Kerne ein Chip hat, desto schneller können komplexe Szenen berechnet werden. Die Speicherbandbreite spielt ebenfalls eine große Rolle, da sie bestimmt, wie schnell Daten zwischen CPU, GPU und dem Unified Memory transferiert werden können. Das ist besonders wichtig bei großen Texturen und komplexen Modellen, wie sie oft in der Immobilienvisualisierung oder bei Produkt-Renderings vorkommen.
- M-Chip Generationen: Neuere Generationen bieten oft signifikante Leistungssteigerungen und verbesserte Effizienz.
- Kernanzahl: Mehr CPU- und GPU-Kerne bedeuten schnellere Renderings.
- Unified Memory: Die hohe Bandbreite des gemeinsamen Speichers ist ein Vorteil gegenüber traditionellen Architekturen.
Grafikleistung und Raytracing-Fähigkeiten
Die integrierte GPU der M-Chips hat sich in den letzten Jahren stark entwickelt. Insbesondere die Unterstützung für Hardware-beschleunigtes Raytracing ist ein Game-Changer für realistische Beleuchtung und Reflexionen. Software, die diese Technologie nutzt, wie zum Beispiel Redshift, profitiert enorm von der dedizierten Hardware. Das bedeutet kürzere Wartezeiten für unsere Kunden und die Möglichkeit, noch detailliertere und visuell ansprechendere Ergebnisse zu erzielen. Die Leistung ist hierbei oft vergleichbar oder übertrifft sogar dedizierte Grafikkarten in älteren Laptops.
Speicherbandbreite und ihre Auswirkungen
Die Speicherbandbreite ist ein oft unterschätzter Faktor. Bei 3D-Rendering-Aufgaben müssen riesige Datenmengen schnell verarbeitet werden. Die hohe Bandbreite des Unified Memory in den MacBooks mit M-Chips ermöglicht einen sehr schnellen Zugriff auf Texturen, Geometrie und andere Daten. Dies reduziert Engpässe und beschleunigt den gesamten Workflow, von der Modellierung bis zum finalen Rendering. Für Projekte, die wir bei RhineRender bearbeiten, kann dies den Unterschied zwischen einem Tag und mehreren Stunden bedeuten, was für die Projektplanung und Kundenzufriedenheit von großer Bedeutung ist.
MacBook Pro Modelle für professionelles 3D-Rendering
Wenn es um 3D-Rendering geht, ist die Wahl des richtigen Werkzeugs entscheidend für den Erfolg. Für Kreative, die auf dem Mac arbeiten, bieten die MacBook Pro Modelle mit den Apple Silicon Chips eine bemerkenswerte Leistung. Diese Geräte sind darauf ausgelegt, anspruchsvolle Aufgaben zu bewältigen, was sie zu einer guten Wahl für professionelle 3D-Arbeiten macht, sei es für RhineRender oder andere Projekte.
Das 16-Zoll MacBook Pro mit M4 Max
Das 16-Zoll MacBook Pro, ausgestattet mit dem M4 Max Chip, stellt die Spitze der mobilen Leistung für 3D-Künstler dar. Dieser Chip wurde für die anspruchsvollsten Workflows entwickelt und bietet eine beeindruckende CPU- und GPU-Leistung. Mit bis zu 40 GPU-Kernen und bis zu 128 GB Arbeitsspeicher können komplexe Szenen und hochauflösende Texturen ohne größere Verzögerungen bearbeitet werden. Dies ist besonders wichtig bei Projekten, die viel Rechenleistung erfordern, wie sie bei RhineRender für fotorealistische Renderings oder komplexe Animationen benötigt wird.
- Maximale Grafikleistung: Der M4 Max Chip bietet eine herausragende GPU-Leistung, die für schnelles Rendering und Raytracing unerlässlich ist.
- Hoher Arbeitsspeicher: Bis zu 128 GB gemeinsamer Arbeitsspeicher ermöglichen die Arbeit mit sehr großen Datensätzen und komplexen Modellen.
- Großes Display: Das 16-Zoll Liquid Retina XDR Display bietet viel Platz und eine hohe Detailgenauigkeit für präzises Arbeiten.
Das 14-Zoll MacBook Pro mit M4 Pro
Für Anwender, die eine gute Balance zwischen Leistung und Portabilität suchen, ist das 14-Zoll MacBook Pro mit dem M4 Pro Chip eine ausgezeichnete Wahl. Auch wenn der M4 Pro nicht ganz die Spitzenleistung des M4 Max erreicht, bietet er dennoch eine starke Performance für 3D-Rendering und andere grafikintensive Aufgaben. Mit bis zu 14 CPU-Kernen und bis zu 20 GPU-Kernen sowie bis zu 48 GB Arbeitsspeicher ist dieses Modell gut gerüstet für viele professionelle Anwendungen.
- Verbesserte Grafikfähigkeiten: Der M4 Pro Chip liefert eine starke Leistung für 3D-Modellierung und Rendering.
- Kompaktere Größe: Das 14-Zoll Modell ist leichter und einfacher zu transportieren, was es ideal für mobile Arbeitsweisen macht.
- Effiziente Workflows: Ermöglicht eine zügige Bearbeitung von Projekten, die nicht die absolute Spitzenleistung erfordern.
Frühere Generationen im Vergleich
Auch ältere MacBook Pro Modelle mit M1 Pro, M2 Pro, M3 Pro oder M4 Chips können für 3D-Rendering noch gute Dienste leisten, insbesondere wenn das Budget eine Rolle spielt. Die Leistung hat sich mit jeder Chip-Generation verbessert, wobei neuere Modelle oft eine höhere Effizienz und bessere Grafikleistung bieten. Ein MacBook Pro mit M3 Pro oder M4 Pro ist beispielsweise deutlich leistungsfähiger als ein älteres Modell mit M1 Pro. Bei RhineRender achten wir darauf, dass auch mit älterer Hardware noch gute Ergebnisse erzielt werden können, aber für die anspruchsvollsten Aufgaben sind die neuesten Modelle klar im Vorteil. Die Wahl hängt letztlich von den spezifischen Anforderungen und dem Budget ab.
Anwendungsfälle und Software-Performance
Die Leistung des MacBook Pro im 3D-Rendering zeigt sich nicht nur in synthetischen Benchmarks, sondern vor allem in der praktischen Anwendung mit professioneller Software. Für Kreative, die auf präzise und schnelle Ergebnisse angewiesen sind, ist die Wahl des richtigen Werkzeugs entscheidend. Hier betrachten wir, wie sich die M-Chips in gängigen Workflows schlagen.
Rendering-Performance in Redshift
Redshift ist eine beliebte GPU-beschleunigte Rendering-Engine, die von vielen 3D-Künstlern genutzt wird. Die M-Chips des MacBook Pro, insbesondere die Max-Varianten, bieten hier eine beachtliche Leistung. Komplexe Szenen, die früher dedizierte Workstations erforderten, lassen sich nun auf dem MacBook Pro rendern. Die Effizienz der Apple Silicon Chips bedeutet, dass Sie auch bei längeren Renderings eine angenehme Arbeitsumgebung ohne übermäßige Hitzeentwicklung haben. Dies ist ein großer Vorteil gegenüber älteren Systemen, bei denen die Lüfter oft auf Hochtouren liefen. Die Optimierung von Redshift für die Apple-Architektur schreitet stetig voran, was zu noch besseren Ergebnissen führt.
Fotobearbeitung und KI-Funktionen
Im Bereich der Fotobearbeitung, insbesondere mit Anwendungen wie Adobe Photoshop, spielen die M-Chips ihre Stärken aus. Die Neural Engine beschleunigt KI-gestützte Funktionen erheblich, was sich direkt in der Geschwindigkeit von Operationen wie dem Entfernen von Objekten, der Rauschreduzierung oder der Anwendung von Filtern bemerkbar macht. Das spart wertvolle Zeit im Workflow. Auch für Aufgaben wie die Erstellung von fotorealistischen Renderings für die Immobilienbranche, wie sie RhineRender anbietet, sind diese Beschleunigungen von Vorteil, da sie die Iterationszeiten verkürzen.
Videoverarbeitung und Effizienz
Die Videobearbeitung profitiert ebenfalls stark von der Architektur der M-Chips. Ob es um das Schneiden von hochauflösendem Material, das Hinzufügen von Effekten oder das Rendern komplexer Sequenzen geht, das MacBook Pro liefert eine flüssige Performance. Besonders bei der Anwendung von KI-gestützten Werkzeugen zur Verbesserung von Audio oder zur automatischen Transkription zeigt sich die Effizienz der Neural Engine. Dies ermöglicht es Fachleuten, sich auf die kreativen Aspekte ihrer Arbeit zu konzentrieren, anstatt auf technische Hürden zu warten. Die Energieeffizienz sorgt zudem dafür, dass diese Aufgaben auch unterwegs ohne ständigen Netzanschluss erledigt werden können, was für mobile Workflows unerlässlich ist.
Hardware-Beschleunigung und KI-Integration
Die Integration von spezialisierter Hardware zur Beschleunigung von Berechnungen, insbesondere im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI), hat die Leistungsfähigkeit moderner Laptops revolutioniert. Für professionelle Anwender im 3D-Rendering und in der kreativen Medienproduktion bedeutet dies eine deutliche Effizienzsteigerung. Bei RhineRender setzen wir auf die fortschrittlichen Fähigkeiten der Apple Silicon Chips, um unseren Kunden in Köln und darüber hinaus erstklassige Ergebnisse zu liefern.
Neural Engine für KI-gestützte Aufgaben
Die Neural Engine in den M-Chips ist ein dedizierter Prozessor, der speziell für maschinelles Lernen und KI-Aufgaben entwickelt wurde. Dies ermöglicht:
- Beschleunigte Bildgenerierung: Komplexe KI-Modelle, wie sie für die Erstellung von Texturen oder die Generierung von Konzeptkunst verwendet werden, laufen deutlich schneller. Dies ist besonders relevant für fotorealistische Renderings und KI-gestützte Fotobearbeitung.
- Effiziente Sprachverarbeitung: Große Sprachmodelle (LLMs) für Aufgaben wie die automatische Erstellung von Beschreibungen oder die Analyse von Kundenfeedback werden auf dem Gerät selbst verarbeitet, was die Reaktionszeiten verkürzt und die Datensicherheit erhöht.
- Intelligente Bild- und Videoverbesserung: KI-gestützte Werkzeuge in Software wie Adobe Photoshop oder Topaz Video können nun mit bemerkenswerter Geschwindigkeit ausgeführt werden, was den Workflow für Bildbearbeitung und Videoproduktion erheblich beschleunigt.
Die Integration der Neural Engine in die M-Chips ist ein entscheidender Faktor für die Leistungsfähigkeit von KI-Anwendungen auf dem MacBook Pro.
Hardwarebeschleunigtes Raytracing für Grafik
Neben KI profitiert auch das 3D-Rendering selbst von spezialisierter Hardware. Die M-Chips verfügen über fortschrittliche Grafikprozessoren (GPUs), die Raytracing-Berechnungen direkt beschleunigen. Dies hat direkte Auswirkungen auf:
- Realistischere Beleuchtung und Reflexionen: Komplexe Lichtsimulationen, die für fotorealistische Renderings unerlässlich sind, werden schneller berechnet. Dies ermöglicht schnellere Iterationen bei der Erstellung von 3D-Szenen für Immobilienvisualisierungen oder Produktrenderings.
- Verbesserte Performance in 3D-Anwendungen: Software wie Blender, Cinema 4D oder Redshift kann die Raytracing-Fähigkeiten der M-Chips nutzen, um Renderzeiten drastisch zu verkürzen. Dies ist ein großer Vorteil für Projekte, bei denen schnelle Ergebnisse gefragt sind.
- Dynamisches Caching: Die Optimierung des Arbeitsspeichers auf dem Chip steigert die durchschnittliche GPU-Auslastung, was zu einem spürbaren Leistungszuwachs bei professionellen Anwendungen führt.
Datenbankdesign und Datenmodellierung
Auch wenn es auf den ersten Blick nicht offensichtlich ist, können die beschleunigten Rechenleistungen und die KI-Fähigkeiten des MacBook Pro indirekt das Datenbankdesign und die Datenmodellierung unterstützen. KI-gestützte Analysetools können helfen, Muster in großen Datensätzen zu erkennen, die für die Optimierung von Datenbankstrukturen oder die Vorhersage von Leistungsengpässen relevant sind. Die schnelle Verarbeitung von Daten auf dem Gerät ermöglicht es Entwicklern und Analysten, effizienter zu arbeiten und fundiertere Entscheidungen zu treffen, was letztendlich auch die Qualität unserer 3D- und Rendering-Projekte beeinflusst.
Display und Benutzererlebnis
Das MacBook Pro bietet ein Display, das für professionelle Anwender entwickelt wurde. Es liefert eine beeindruckende Helligkeit und Farbgenauigkeit, was für das 3D-Rendering unerlässlich ist. Selbst in hellen Umgebungen, wie sie in unserem Kölner Büro oder bei Außeneinsätzen vorkommen können, bleibt die Darstellung klar und deutlich. Die hohe Spitzenhelligkeit von bis zu 1600 Nits für HDR-Inhalte und 1000 Nits für SDR-Inhalte sorgt dafür, dass Details in Ihren Renderings oder Texturen präzise erkennbar sind. Das Kontrastverhältnis von 1.000.000:1 trägt zusätzlich zu einer realistischen Darstellung bei, indem es tiefe Schwarztöne und helle Lichter akkurat wiedergibt.
Konsistente Helligkeit des Displays
Die Helligkeit des Displays ist ein wichtiger Faktor, besonders wenn Sie stundenlang an komplexen 3D-Szenen arbeiten. Das Liquid Retina XDR Display des MacBook Pro passt sich intelligent an die Umgebungslichtverhältnisse an. Es kann bis zu 1000 Nits für SDR-Inhalte im Freien liefern, was die Arbeit unter verschiedenen Bedingungen erleichtert. Selbst in dunklen Umgebungen dimmt das Display auf bis zu 1 Nit ab, um die Augen zu schonen. Diese Anpassungsfähigkeit ist für jeden, der mit visuellen Inhalten arbeitet, von Vorteil, sei es für die Feinabstimmung von Renderings oder die Bearbeitung von Fotografie-Projekten für RhineRender.
Audioqualität für immersive Erlebnisse
Obwohl der Fokus oft auf der visuellen Darstellung liegt, spielt auch die Audioqualität eine Rolle, insbesondere bei der Videobearbeitung oder der Erstellung von Präsentationen. Das integrierte Lautsprechersystem des MacBook Pro liefert einen klaren und raumfüllenden Klang. Dies kann bei der Überprüfung von Soundeffekten in einer 3D-Szene oder bei Videokonferenzen hilfreich sein. Die fortschrittlichen Mikrofone sorgen zudem dafür, dass Ihre Stimme bei Anrufen klar und deutlich übertragen wird, was die Zusammenarbeit mit Teams oder Kunden erleichtert.
Robustheit und Langlebigkeit des Gehäuses
Ein professionelles Arbeitsgerät muss robust sein. Das Gehäuse des MacBook Pro ist aus hochwertigen Materialien gefertigt und bietet eine gute Balance zwischen Stabilität und Gewicht. Dies ist wichtig für ein Gerät, das möglicherweise häufig transportiert wird, sei es zwischen dem Büro in Köln und externen Projekten. Die Langlebigkeit des Geräts stellt sicher, dass Ihre Investition über einen längeren Zeitraum hinweg wertvoll bleibt und Sie sich auf Ihre kreative Arbeit konzentrieren können, ohne sich Gedanken über die Hardware machen zu müssen. Die Integration von Hardware und Software, wie sie bei Apple üblich ist, trägt zur allgemeinen Zuverlässigkeit bei, was für den reibungslosen Ablauf von Rendering-Prozessen entscheidend ist Optimierung des Rendering-Prozesses.
Vergleich mit Intel-basierten Modellen
Als wir begannen, die Leistung von 3D-Rendering auf dem MacBook Pro zu untersuchen, war es unvermeidlich, dass wir die neuen Apple Silicon Chips mit den älteren Intel-basierten Modellen vergleichen. Die Umstellung auf die M-Serie hat die Landschaft für professionelle Anwendungen, einschließlich 3D-Rendering, erheblich verändert. Für uns bei RhineRender war es wichtig zu verstehen, wie sich diese Entwicklung auf unsere Arbeit und die unserer Kunden auswirkt.
Leistungsunterschiede bei CPU-intensiven Aufgaben
Bei Aufgaben, die stark auf die CPU angewiesen sind, wie z.B. bestimmte Simulationsberechnungen oder das Kompilieren von Code, zeigen die M-Chips einen deutlichen Leistungsvorsprung gegenüber ihren Intel-Pendants. Dies liegt an der fortschrittlicheren Architektur und der effizienteren Verarbeitung. Während frühere Intel-MacBooks für solche Aufgaben oft an ihre Grenzen stießen, bewältigen die M-Chips diese mit spürbar mehr Geschwindigkeit und weniger Anstrengung. Dies bedeutet kürzere Wartezeiten bei komplexen Berechnungen, was sich direkt auf die Produktivität auswirkt.
Energieeffizienz im Vergleich
Ein weiterer bemerkenswerter Unterschied ist die Energieeffizienz. Die M-Chips sind darauf ausgelegt, eine hohe Leistung bei deutlich geringerem Stromverbrauch zu erzielen. Das bedeutet, dass MacBook Pros mit M-Chips länger mit einer Akkuladung arbeiten können, selbst unter hoher Last. Dies ist ein großer Vorteil für mobile Arbeitsabläufe, da man nicht so oft nach einer Steckdose suchen muss. Im Vergleich dazu neigten Intel-basierte Modelle dazu, unter Last schnell heiß zu werden und mehr Strom zu verbrauchen, was die Akkulaufzeit verkürzte.
Zukunftssicherheit der M-Chip-Architektur
Die M-Chip-Architektur von Apple repräsentiert eine klare strategische Ausrichtung. Mit jeder neuen Generation sehen wir weitere Verbesserungen in Leistung und Effizienz. Dies deutet darauf hin, dass Apple weiterhin stark auf diese Architektur setzen wird, was für Nutzer, die in das Apple-Ökosystem investieren, eine gute Nachricht ist. Softwareentwickler optimieren ihre Anwendungen zunehmend für die M-Chips, was bedeutet, dass zukünftige Software-Updates und neue Programme wahrscheinlich am besten auf diesen Systemen laufen werden. Für Unternehmen wie RhineRender, die auf langfristige Investitionen setzen, ist die M-Chip-Architektur eine solide Grundlage für die Zukunft.
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Fazit: Das MacBook Pro als Werkzeug für 3D-Künstler
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das MacBook Pro, insbesondere die Modelle mit den leistungsstarken M-Chips, eine beachtliche Leistung für 3D-Rendering-Aufgaben bietet. Die verbesserte Performance bei grafikintensiven Anwendungen wie Redshift oder Photoshop zeigt, dass Apple hier auf die Bedürfnisse von Kreativen eingeht. Die verschiedenen Konfigurationen, von M4 Pro bis M4 Max, erlauben eine Anpassung an unterschiedliche Projektanforderungen und Budgets. Wer also ernsthaft 3D-Arbeiten auf einem Laptop erledigen möchte und Wert auf das Apple-Ökosystem legt, findet im MacBook Pro ein starkes Werkzeug, das die Arbeit beschleunigt und neue Möglichkeiten eröffnet.
Häufig gestellte Fragen
Was macht das MacBook Pro so gut für 3D-Arbeiten?
Das MacBook Pro ist super für 3D-Sachen, weil es einen starken Chip hat, der viele Berechnungen gleichzeitig machen kann. Stell dir vor, dein Computer muss viele Bilder gleichzeitig malen – das MacBook Pro kann das richtig schnell. Außerdem hat es eine gute Grafikkarte, die hilft, die 3D-Welten flüssig darzustellen und auch Effekte wie Licht und Schatten realistisch zu berechnen. Der schnelle Arbeitsspeicher sorgt dafür, dass das Programm nicht hängen bleibt, auch wenn du mit großen Projekten arbeitest.
Welches MacBook Pro ist am besten für 3D-Rendering geeignet?
Für richtig anspruchsvolles 3D-Rendering sind die größeren MacBook Pro Modelle mit den leistungsstärksten Chips, wie dem M4 Max oder M4 Pro, die beste Wahl. Diese bieten die meiste Power für Grafik und Berechnungen. Wenn du viel unterwegs bist, ist auch ein 14-Zoll-Modell mit einem starken Chip eine gute Option, aber für die allergrößten Projekte ist das 16-Zoll-Modell oft die bessere Wahl wegen des größeren Displays und der potenziell besseren Kühlung.
Wie hilft die KI-Technologie bei 3D-Aufgaben auf dem MacBook Pro?
Die KI, die in den neueren MacBook Pro Chips steckt, kann viele Aufgaben beschleunigen, die sonst viel Zeit kosten würden. Das kann zum Beispiel helfen, Bilder schneller zu bearbeiten, indem sie automatisch verbessert werden, oder bei der Erstellung von komplexen 3D-Modellen. Stell dir vor, du hast einen kleinen Helfer, der dir bei schwierigen Teilen der Arbeit unter die Arme greift – das ist die KI.
Ist die Grafikkarte im MacBook Pro gut genug für Raytracing?
Ja, die neueren MacBook Pro Modelle, besonders die mit M4 Max und M4 Pro Chips, haben eine Grafikkarte, die Raytracing gut unterstützt. Raytracing ist eine Technik, die Licht und Schatten sehr realistisch berechnet, was deine 3D-Bilder viel besser aussehen lässt. Das MacBook Pro kann das dank spezieller Hardwarebeschleunigung nun deutlich schneller machen als ältere Modelle.
Wie wichtig ist der Arbeitsspeicher (RAM) für 3D-Rendering?
Der Arbeitsspeicher ist extrem wichtig. Denk daran wie an deinen Schreibtisch: Je größer der Schreibtisch, desto mehr Unterlagen und Werkzeuge kannst du gleichzeitig auslegen, ohne dass es unordentlich wird. Beim 3D-Rendering braucht man oft viele Daten für Modelle, Texturen und Berechnungen. Viel Arbeitsspeicher bedeutet, dass das MacBook Pro diese Daten schnell zur Verfügung hat und nicht erst vom langsameren Speicher holen muss, was das Arbeiten flüssiger macht.
Kann ich mit einem MacBook Pro auch ältere Programme gut nutzen?
Ja, die meisten Programme, die für 3D-Arbeiten wichtig sind, laufen auch auf den neueren MacBooks mit M-Chips. Apple hat dafür gesorgt, dass die Software gut angepasst wird. Oft laufen die Programme sogar schneller als auf älteren Computern mit Intel-Prozessoren. Es ist aber immer gut, kurz zu prüfen, ob die spezielle Software, die du nutzt, auch wirklich gut mit den neuen Chips zusammenarbeitet.